Sicherheitsleitfaden

Sichere KI-Fotobearbeitung: Einwilligung, Marken und Bildrechte

Die Faustregeln, die Magiq den Nutzern vermitteln sollte: Verwenden Sie Fotos, die Sie nutzen dürfen, vermeiden Sie Identitätsmissbrauch und halten Sie Markenreferenzen generisch, sofern Sie keine Rechte besitzen.

Aktualisiert 8 min readsichere KI-Fotobearbeitung

Einwilligung steht an erster Stelle

Der sicherste KI-Fotoworkflow beginnt mit der Erlaubnis. Bearbeiten Sie Ihre eigenen Fotos, Kundenfotos, die Sie verwenden dürfen, oder Bilder, bei denen die abgebildete Person der Nutzung zugestimmt hat. Dies gilt umso mehr für Kinder, Privatpersonen und sensible Kontexte.

Erstellen Sie keine irreführenden Identitätsinhalte

Vermeiden Sie Bearbeitungen, die den Eindruck erwecken, jemand hätte für ein Produkt geworben, an einer Veranstaltung teilgenommen, eine Uniform getragen oder sich in einer Situation befunden, die so nie stattgefunden hat. Kreative Bearbeitungen dürfen nicht zu täuschenden Identitätsbehauptungen werden.

Marken generisch halten

Viele virale Trends sind von Verpackungen, Postern oder Charakteren inspiriert. Öffentliche Vorlagenseiten sollten generische Begriffe wie Sammlerbox, Filmplakat, Modepuppe oder Sportkarte anstelle von geschützten Markennamen verwenden.

KI kennzeichnen, wenn es darauf ankommt

Ein stilisierter Chibi-Avatar ist offensichtlich kreativ. Ein realistisches Porträtfoto oder ein emotionales Bild des jüngeren Ichs kann jedoch leichter missverstanden werden. Wenn der Kontext jemanden irreführen könnte, kennzeichnen Sie es als KI-generiert.