Qualitätsratgeber
Wie man KI-Fotos realistisch aussehen lässt
Realistische KI-Bearbeitungen beginnen vor der Generierung. Das Ausgangsfoto, die Wahl der Vorlage und das Ausmaß der Transformation spielen alle eine Rolle.
Realismus beginnt beim Ausgangsmaterial
KI kann Belichtung, Styling und Komposition verbessern, benötigt aber dennoch eine brauchbare Quelle. Ein klares Gesicht, ein natürlicher Ausdruck und ein einfacher Hintergrund liefern dem Modell bessere Informationen als ein dunkler, gefilterter und zugeschnittener Screenshot.
Passe die Vorlage an das Ausgangsfoto an
Ein kinoreifes Porträt kann auf Basis einer Nahaufnahme funktionieren. Ein Sportplakat oder eine Actionfigur profitiert meist von mehr Körperform und Pose. Ein Bewerbungsfoto sollte nicht auf einem stark geneigten Partyfoto basieren, wenn das Endergebnis professionelles Vertrauen ausstrahlen soll.
Weniger ist mehr, wenn es um Vertrauen geht
Für LinkedIn, Dating und berufliche Profile zählt Realismus mehr als Spektakel. Sorge dafür, dass das Ergebnis erkennbar bleibt, vermeide Alters- oder Körperveränderungen und wähle das Ergebnis, das eine Person im echten Leben immer noch wiedererkennen würde.
Nutze stilisierte Trends gezielt
Actionfiguren, Anime-Avatare und Knetfiguren-Porträts sollen nicht wie echte Dokumentarfotos aussehen. Hier bedeutet Realismus stimmige Belichtung, Hände, Gesichtsstruktur und Szenenlogik, nicht absoluter Fotorealismus.
